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	<title>Schönschrift &#187; Gastautor</title>
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	<description>Notizen zur Kultur</description>
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		<title>Die Entdeckung Deutschlands durch die Marsbewohner &#124; Vortrag von Britta Lange über eine fiktive Ethnografie</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:30:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Text ist das Ergebnis eines Schönschrift-Experiments. Im Rahmen der Vorlesungsreihe Konstruktiv. Gender, Class, Race &#38; Bodies. an der Fachhochschule Potsdam durften wir unseren Blog präsentieren. Alle Besucher des anschließenden Vortrags waren eingeladen, diesen Text in Kollaboration zu erstellen. So &#8230; <a href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/die-entdeckung-deutschlands-durch-die-marsbewohner-eine-fiktive-ethnografie-britta-lange-vortrag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="http://piwik.xn--schnschrift-tfb.org/piwik.php?idsite=7&rec=1&action_name=Die+Entdeckung+Deutschlands+durch+die+Marsbewohner+%7C+Vortrag+von+Britta+Lange+%C3%BCber+eine+fiktive+Ethnografie+%7C+Sch%C3%B6nschrift" style="border:0" alt="" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2020" class="wp-caption alignnone"><a href="/wp-content/uploads/2012/01/entdeckung-mars-nachrichten-full.jpg"><img class="size-full wp-image-2020" title="entdeckung-mars-nachrichten" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2012/01/entdeckung-mars-nachrichten.jpg" alt="" width="720" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Die Redaktion der Marszeitung: &quot;Der Sonnensee&quot; (Bild: Lichtbildbühne Nr. 8, 24.2.1917, Anzeige, S. 14-15. Alle Rechte vorbehalten)</p></div>
<p><em>Dieser Text ist das Ergebnis eines Schönschrift-Experiments. Im Rahmen der Vorlesungsreihe <a href="http://interflex.incom.org/projekt/41"><strong>Konstruktiv. Gender, Class, Race &amp; Bodies.</strong></a> an der Fachhochschule Potsdam durften wir unseren Blog präsentieren. Alle Besucher des anschließenden Vortrags waren eingeladen, diesen Text in Kollaboration zu erstellen. So kommt es, dass dieser Artikel vier Autor_innen hat: Till Claassen, Katja Grawinkel, Johanna Heide und Philipp Weber.  Alle Notizen wurden dazu miteinander geteilt, sie sind unten zu sehen. Der Text entstand dann im Echtzeit-Kollaborations-Tool <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Etherpad">Etherpad</a>.</em></p>
<p>Der Vortrag &#8222;Die Entdeckung Deutschlands durch die Marsbewohner. Eine fiktive Ethnografie&#8220; von Britta Lange behandelte einen Science-Fiction-Propagandafilm von 1917. <span id="more-2018"></span>Der ursprünglich etwa einstündige Film existiert heute nur noch in einem ca. 18 Minuten langen Zusammenschnitt einer niederländischen Kopie. Das vorhandene Material wurde im Laufe des Vortrags komplett gezeigt, den verlorenen Rest des Films rekonstruierte Lange anhand der in einer Zensurkarte von 1924 überlieferten Zwischentitel des Stummfilms. Der Vortrag war damit nicht nur eine rare Präsentation von gut gehütetem Material, sondern auch ein Lehrstück in medienhistorischer Quellenkunde &#8211; und dabei unterhaltsam.</p>
<p>Die Ankunft von Marsbewohnern auf der Erde ist im Fahrwasser der Moderne ein beliebtes Thema. Auch &#8222;Die Entdeckung Deutschlands durch die Marsbewohner&#8220; greift den Mythos der überlegenen Wesen aus dem All auf und verortet den Ursprung der Außerirdischen ebenso auf dem Mars. Auf Grund seiner Helligkeit konnten Phänomene auf der Oberfläche schon zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Kepler">Johannes Kepplers</a> Zeiten beobachtet werden, die  Erklärungsansätze trieben die Spekulation auf außerirdisches Leben an. So wurden variierende Flecken im 18. Jahrhundert als Vegetationszonen beschrieben, wenig später wurden Gräben entdeckt, die von der Sensationspresse kurzerhand als künstliche Kanäle und damit zur Leistung von Ingenieuren erhoben wurden.  Dass der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_%28Planet%29">rote Planet</a> von den Erdlingen den Namen des Kriegsgottes erhielt, färbt auch auf die Vorstellungen von den Marsbewohnern ab, die fortan als technologisch überlegene, die Menschheit bedrohende Lebensform gesehen wurden. In H. G. Wells &#8222;<a href="http://www.gutenberg.org/ebooks/36">The War of the Worlds</a>&#8220; von 1898 steht die menschliche Zivilisation vor der Vernichtung durch die Marsianer. In Anbetracht der zahlreichen Konflikte und des sich anbahnenden Ersten Weltkrieges, lässt sich der Mythos des Außerirdischen zusammenfassen: Das Fremde kommt bedrohlich näher und ist uns weit überlegen!</p>
<div id="attachment_2026" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2012/01/entdeckung-mars-landung.jpg"><img class="size-medium wp-image-2026" title="entdeckung-mars-landung" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2012/01/entdeckung-mars-landung-445x335.jpg" alt="" width="445" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Lichtbildbühne Nr. 8, 24.2.1917, Anzeige, S. 14-15. Alle Rechte vorbehalten.</p></div>
<p>Nicht zuletzt dadurch erscheint der friedliche Besuch der Marsianer im Film besonders bemerkenswert. Kann doch der einzige &#8222;neutrale&#8220; Beobachter zu Zeiten des Ersten Weltkriegs nur von Außen kommen &#8211; und damit aus dem Weltraum. Dort wird verlautbart, die Deutschen befänden sich nach zwei Jahren des Krieges in der Krise und stünden kurz vor der Niederlage. Das kann natürlich weder das zeitgenössische Kinopublikum glauben noch die außerirdischen Erden- (und Deutschen-)Freunde. Die Expedition zur Erde soll Klarheit verschaffen. Und sie tut es, gemäß der propagandistischen Zielsetzung. So werden nicht nur Nahrung und Luxusgüter in Hülle und Fülle &#8211; und in authentisch anmutenden Filmbildern &#8211; gezeigt, sondern auch die Herstellung von Kriegsgerät in den Krupp-Werken oder der Verweis auf die technologischen Fähigkeiten im U-Bootbau oder der intakten Verkehrsinfrastruktur der Reichsbahn.</p>
<p>Wohlgemerkt sieht die Realität im Frühjahr ganz anders aus: Der Winter 1916/17 gilt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1._Weltkrieg#Kriegswirtschaft_1914_bis_1916">als Ernährungskrise</a>, da nicht nur Ernteausfälle des Vorjahres die Bevölkerung treffen, sondern auch die Versorgung der Großstädte im Winter durch Verkehrsschwierigkeiten zusammenbricht. Wie passt hier die erlebte Realität und die filmische Welt zusammen? Ist der Film also nur bedingt für den deutschen Kinomarkt produziert worden? Die im Bundesarchiv aufgetauchten 18 Minuten haben niederländische Zwischentitel, insofern liegt die Vermutung nahe, dass der Film hinter und in der Nähe der feindlichen Linien ein starkes Deutsches Reich präsentieren soll.</p>
<p>Die Kulturwissenschaftlerin Lange ordnet &#8222;Die Entdeckung Deutschlands durch die Marsbewohner&#8220; in einen Kontext medienbasierten Wissens über das Eigene und das Fremde ein. So waren zu Beginn des 20. Jahrunderts filmische Dokumente aus ethnografischen Forschungsreisen populär, die &#8222;Wilde&#8220;, &#8222;Zigeuner&#8220; oder &#8222;Neger&#8220; zeigten &#8211; und nebenbei Zeugnis von der Überlegenheit der eigenen Wissenschaft und Medientechnik ablegten. &#8222;Die Entdeckung Deutschlands&#8230;&#8220; dreht den Spieß um. Das Eigene wird durch die Augen der Fremden gesehen, die man sich freilich selbst erschafft. Dieses Fremde wird dabei vom Feindlichen unterschieden, von dem nur falsche Propaganda zu erwarten ist, und stattdessen mit den eigenen Methoden fortschrittlichen und neutralen Forschens ausgestattet. So entsteht ein auf den ersten Blick selbstreflektierter Film, der tatsächlich jedoch &#8211; da Beobachtete und Beobachtende letzlich identisch sind &#8211; eher affirmativ und heuchlerisch ist: ein Propagandafilm.</p>
<p>Lange kommt in ihrem beeindruckenden Vortrag, der &#8222;Die Entdeckung Deutschlands&#8230;&#8220; als ein Stück Filmgeschichte in den größeren Kontext der Ethnografie einbettet, zu dem Schluss, dass die Grenzen zwischen (Science-)Fiktion und wissenschaftlicher Wahrheitssuche weniger klar gezogen werden können, als gemeinhin angenommen. Erst recht nicht, wenn man die mediale Verfasstheit beider Felder ernst nimmt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2012/01/notizen-entdeckung.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-2023" title="notizen-entdeckung-thumb" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2012/01/notizen-entdeckung-thumb.jpg" alt="" width="275" height="275" /></a><a href="/wp-content/uploads/2012/01/notizen-entdeckung.pdf">Notizen zu diesem Artikel als PDF.</a> Die Entstehung dieses Textes ist komplett <a href="https://etherpad.mozilla.org/ep/pad/view/ro.fWC2l8HQVUn/latest">im dazugehörigen Etherpad nachvollziehbar</a>.</p>
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		<title>A two-sided stream of consciousness &#124; Artist in Residence: Rubashov</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 08:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Artist in Residence]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[We are very pleased to start the new series &#8222;Artist in Residence&#8220; on Schönschrift.org with Michael John Whelan and Keef Winter a.k.a. Rubashov. The two musicians and visual artists prove that the art of writing also belongs to their range &#8230; <a href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/a-two-sided-stream-of-consciousness-artist-in-residence-rubashov/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="http://piwik.xn--schnschrift-tfb.org/piwik.php?idsite=7&rec=1&action_name=A+two-sided+stream+of+consciousness+%7C+Artist+in+Residence%3A+Rubashov+%7C+Sch%C3%B6nschrift" style="border:0" alt="" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1907" title="consciousness-desk" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2011/12/consciousness-desk.jpg" alt="" width="720" height="306" /><br />
<em>We are very pleased to start the new series &#8222;Artist in Residence&#8220; on Schönschrift.org with Michael John Whelan and Keef Winter a.k.a. <a href="http://www.rubashov.com/">Rubashov</a>. The two musicians and visual artists prove that the art of writing also belongs to their range of special abilities. And they make us look forward to their interview on the Deutschlandfunk &#8222;<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/">Corso</a>&#8220; show on one of the last days of 2011 (dates see below). Thank you for that!<br />
In the category &#8222;Artist in Residence&#8220; we invited artists of any kind to write texts for Schönschrift.org to mix our writing about art with the art of writing. The texts will be posted in English or German language. Enjoy Vol. 1!<span id="more-1901"></span></em></p>
<h4><strong>Stream of consciousness</strong></h4>
<h4><strong>Deutschlandradio Kultur, Hans-Rosenthal-Platz, 10825 Berlin</strong><br />
<strong> 12.12.11</strong><br />
<strong> 13:00 &#8211; 13:30pm GMT +1</strong></h4>
<p>Man sitting on the moon, moon, curve with planes makes sliver, sliver is hole. From a drill. Drilled through trees. No, through wood. Not one but many (plastic men). No, vacuums. No. Holes, air holes in cheap furniture. Holes to let your back breathe. Nice man, men, plastic, holes. Nice man serving me in the canteen of the radio station. Everything is one euro he chimes, coin slot in a machine. The corridor. The machine. The corridor is the machine, and I am young. Sweets, coke…uniforms. Many: school, police, church, office. Slots and people with uniforms. Back to canteen on the 5th floor of the machine. Tune in, the coffee is ok. Elevator down to the waiting man. 3rd floor. Curved corridor lined with cells, red light on, red light off. Mine, Studio 5. A welcome face in Jürgen. Into the cell, then another deeper cell, cocooned within the first. Time suddenly speeds up. Me and my comrade No. 1, and Jürgen with the friendly face. And the other one, behind the glass, monitoring, recording. Talking, ticking, talking, always the clock there. <a href="/wp-content/uploads/2011/12/consciousness-screen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1911" title="consciousness-screen" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2011/12/consciousness-screen-275x199.jpg" alt="Berlin underground surveillance screen" width="275" height="199" /></a>We are told only four minutes left, time is really fast now, but it begins to readjust itself into an order we know. But I like the new speed. Its clean like veneer, but with good wood behind. Like my cell, like the chair where I drank my coffee. Leaving the cell I notice the view over Berlin. Whole lives have been built on a view. Terrible thoughts inspired to action over a view. Final endings decided looking on a view. Lovers joined, facts questioned, lies made up because of, and in front of, a view. I never noticed the view, or even the windows within the cocoon. The view over the trees, the wood, the veneer, the hole, the chair, the man sitting on the moon.</p>
<p>On the U4 train on the way home, there was a Leonard Cohen quote on the screen.</p>
<p style="text-align: right;">— Rubashov</p>
<h4><img class="alignnone size-full wp-image-1908" title="consciousness-wall" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2011/12/consciousness-wall-.jpg" alt="Wall" width="720" height="306" /></h4>
<h4><strong>Stream of consciousness</strong></h4>
<h4><strong>BBC building Western House, Great Portland Street, London<br />
12.12.11<br />
12.00 &#8211; 12.30pm GMT</strong></h4>
<p>It was noon, I was led into a dimly lit studio in the British Broadcasting House off Great Portland Street in London and told to wear a set of headphones until the call came through from Berlin. As I looked around I noticed many types of recording devices and audio playback equipment dating from the 1960&#8217;s to present day. The table in front of me was a customised table with a sound desk built into it and my headphones plugged directly into a quarter inch jack input at its side. I stared up at the clock in front of me hung on the wall and counted the seconds as the minute hand swung toward 12.</p>
<p>The call came through at precisely the agreed time (an unnerving salute to the notorious punctuality of Germany), Juergen was on the end of the line along with my comrade Rubashov. The conversation began slowly with introductions, I waited nervously aware that my voice was the only connection to cues from interviewer to interviewees. As we talked over the project the details laid themselves out. It was clear that the preparation we had tapped through our electronic cells provided us with an edge of reason and appropriately restrained response.</p>
<p>Juergen probed and prodded into the concepts and even semantics we had laid before him;</p>
<p>&#8222;do i need to know the text before i can listen to this record?&#8220;<br />
&#8222;tell me more about the space you created this in?&#8220;<br />
&#8222;what is a concept album in this case?&#8220;</p>
<p>The result awaits to be known. We were led out of the interview room and placed back into the public realm only making contact for a brief minute to arrange a further breakdown of the process. Juergen seemed content with the interview but we will only know the outcome by the 29th of this month.</p>
<p>Now I sit in the British Library surrounded by hundreds of others, heads in books, texts littering their desks and the faint tapping of typing from all directions.</p>
<p style="text-align: right;">— No. 1</p>
<p style="text-align: left;"><em>The interview, as experienced by the authors, will be broadcasted on the Deutschlandfunk &#8222;<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/">Corso</a>&#8220; show on the 30th December at 15.05 h. <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/1640394/">Listen to the interview.</a></em></p>
<div class="infobox artist-in-residence-box">
<h4 style="text-align: left;"><em><strong>Rubashov&#8230;</strong></em></h4>
<p style="text-align: left;">&#8230;is the music project of visual artists Michael John Whelan and Keef Winter. Inspired by the protagonist from Arthur Koestler&#8217;s novel <a href="http://www.amazon.com/Darkness-at-Noon-Arthur-Koestler/dp/0553265954">&#8218;Darkness at Noon&#8216;</a>, it is a place where ideas go to die and ultimately be reborn. A testament to humanities creative abilities and confused sentimentalities. Rubashov are currently <a href="http://www.indiegogo.com/Rubashov">raising funds for their new project</a>.</p>
<p>Born in Dublin, Ireland, <strong>Michael John Whelan</strong> lives and works in Berlin. He received a BA in Fine Art from IADT-DL, Dublin in 2002 and an MA in Fine Art from Chelsea College of Art and Design (University of the Arts, London) in 2004. He works in photography, video, film and drawing. Recent exhibitions include Under the receding wave at Kunstverein Bochum (2009), Cinematic at Kunstverein Bremerhaven off site (2010), Where Gravity Makes You Float at Grimmuseum, Berlin (2010), Void at Galerie Robert Drees, Hannover (2010), Taste my photons at Noorderlicht Gallery, Groningen (2011), Artissima 18 with Grey Noise Gallery (2011). Upcoming solo presentations include B&amp;N Gallery, London, and Grey Noise Gallery. In 2005 he was the recipient of the Clifford Chance/University of the Arts Sculpture Award. His work is in a number of public and private collections.</p>
<p>Northern Irish artist <strong>Keef Winter</strong> received an MFA at Edinburgh College of Art in 2006 and is currently undertaking a practice-based Phd at the University of Ulster. He works in sculpture, performance and independent publishing. He co-founded Space Delawab &amp; Not Squares in 2008 and Allotrope Press &amp; Rubashov in 2011. He is the recipient of an ACES award from the Arts Council of Northern Ireland in 2011. Recent exhibitions include Speed Towerz at Bahrain Fort Museum (2009), Scopophobia at Golden Thread Gallery, Belfast (2009), Arcade Park at Brooklyn Fireproof, New York (2009), Hide Those Dirty Hands at The Joinery, Dublin (2011) and I&#8216;m Squatting In Your Condo at 3331 Arts Chiyoda, Tokyo (2011).</p>
</div>
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