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	<title>Schönschrift &#187; Franziska Börner</title>
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	<description>Notizen zur Kultur</description>
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		<title>Kühlen, Verbergen, Fächern &#124; Spanienbilder</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Börner]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1355" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.flickr.com/photos/sebadorn/3299241881/"><img class="size-full wp-image-1355" title="Fächer" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2011/08/faecher.jpg" alt="Ein Fächer im Dunkeln." width="720" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Sebastian Dorn (CC-By-Sa)</p></div>
<p>Er fächelt Frischluft, bringt die nötige Abkühlung im klebrigen spanischen August. Kleine Bewegungen, rechts-links, links-rechts mit klapperndem Streichen in der Luft. Gefaltet oder genäht, mit Stäben oder Federn, verziert oder verworren – alles um das zu unterstreichen, was luftig umschmeichelt werden will. Fächer sind Blickfang und Versteck in einem und trotz ihrer vielfachen Einsetzbarkeit in großen Teilen Europas unüblich geworden. Als Nordeuropäer assoziiert man sie mit exzentrischen Regisseuren und stolpert darüber, wenn besprühte Plastikexemplare auf Barcelonas Prachtmeile, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ramblas">Ramblas</a>, zum Verkauf ausgebreitet werden. Aber bei genauem Hinsehen lässt sich anhand des Fächers viel über Spanien und die Bilder, die wir davon haben, erzählen.</p>
<p><span id="more-1327"></span></p>
<p>Ein Fächer ist etwas für verlegene Überlegende und unterstreicht das nicht Gesagte auf direkte Weise. Betritt man heute das <a href="http://w3.bcn.es/V69/Home/V69XMLHomeLinkPl/0,4737,695019883_697119766_3,00.html">Museu Marés</a> in Barcelona und geht vorbei an den endlosen Reihen von romanischen Christus-Figuren, Madonnen und Marmorreliefs, kommt man schließlich in das Sammler-Kabinett. Kleine Räume, schlaffes Licht, Vitrinen und Samtbezüge. Frederic Marès sammelte eigentlich alles. Und von diesem Allen hatte er so viele Objekte, dass er eigentlich jeden Tag seines Lebens zehn davon hat gekauft haben müsste, um diese Sammlung zusammenzubringen.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist die Fächersammlung. Alle Größen, Formen und Erhaltungsgrade sind vorhanden, ob aus Seide, Papier oder Federn, mit Tinte oder Lack beschrieben, mit zarten Widmungen und verewigten Liebeserklärungen. Operndiven hatten damit gefächelt, als sie noch schön und begehrenswert waren, und Marés hat alle gesammelt. Hitze war gar nicht nötig, um sich Luft zu machen.</p>
<p>Liebesbriefe in Bildsprache – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Kokoschka">Oskar Kokoschka</a> tuschte sie auf Fächer für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alma_Mahler-Werfel">Alma Mahler-Werfel</a>. Und sie spielte damit, klappte sie auf, klappte sie zu, alles oder nichts. Die Mode breitete sich aus. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Fächer beliebte Werbegeschenke, viel Platz um Botschaften zu vermitteln, nicht immer auf Liebe bedacht. Und auch heute noch wird in Spanien damit geworben: Ob All-inclusive im Ferienparadies oder auf Open Air-Konzerten, überall falten sie sich zusammen, blättern sich auf und breiten sich vor uns aus.</p>
<p>Der Fächer ist eng mit dem verwoben, was man die spanischen Seele nennen könnte. Oder wir verweben ihn mit ihr, ebenso wie viele Schriftsteller, die Spanien als Schauplatz ausgesucht und Lokalkolorit in ihre Sätze gespeist haben. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lion_Feuchtwanger">Lion Feuchtwanger</a> lässt an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goya">Goya</a> Frauennachrichten über Fächer vermitteln und malt damit für uns ein Bild von Spanien, für das sich heute noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Penelope_Cruz">Penelope Cruz</a> bedanken könnte. Die spanische Frau, die geheimnisvoll durch den vorgeschobenen Schutz aus Papier blinzelt, zieht sich durch Malerei und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und überdauert bis heute.</p>
<p>Carmen wäre auch eine solche Figur, die wir mit dem Urspanischen verbinden. Sie tanzte wie <a href="http://rainer-maria-rilke.de/080062taenzerin.html">Rilkes spanische Tänzerin</a> und entfachte wie eine züngelnde Flamme ihr Umfeld, so dass es bis heute in ihrem Bann steht. Barcelonas Opernpalast, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gran_Teatre_del_Liceu">Liceu</a>, legte nun die <em>Carmen</em>-Inszenierung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Calixto_Bieito">Calixto Bieito</a> als Saisonabschluss neu auf. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carmen_(Oper)">Bizets </a><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carmen_(Oper)">Carmen</a></em> ist ein Porträt der Zigeunerkultur Südspaniens und Calixto Bieito nimmt dies wörtlich. Er überträgt die französische Oper in die Welt der Gitanos, was in Frankreich oder Italien nach den Entwicklungen der letzten Zeit sicher zu einem Skandal führen würde.</p>
<p><em></em>Ein alter Mercedes fährt auf der Bühne vor und entlädt ein wildes Treiben an Goldkettchen tragenden Männern im Jogginganzug und ihren knapp berockten weiblichen Pendants. Über allem weht die spanische Flagge. Der <em>Carmen</em>-Mythos war vor allem durch die Franzosen im 19. Jahrhundert entstanden und Bizets Oper hat einen entscheidenden Beitrag zum modernen Spanienbild geliefert. Ein Bild, das romantisch verklärt noch bis heute zahlreiche Besucher anlockt. Ein Spanier inszeniert Spanien – viele Besucher, die Karten gekauft hatten, haben von ihm etwas Anderes erwartet. Vielleicht etwas Französischeres. Wäre das dann am Ende spanischer gewesen?</p>
<p>Calixto Bieito ist als Skandalregisseur bekannt, als einer, der mit nackten Sängern und orgiastischen Szenen arbeitet. In Berlin, wo er an der Komischen Oper inszeniert, lässt das die Leute vielleicht kälter als in Barcelona? Bei <em>Carmen</em> hat er auf sein übliches Skandalrepertoire verzichtet und statt dessen ein Fragezeichen in den Raum gestellt, das viel mehr wert ist: Was ist Spanien für uns? Wie sehen die Spanier sich selbst und wie sehen wir sie im heutigen Europa? Man muss darüber nachdenken, denn <em>Carmen </em>hat aufgehört zu tanzen und den Fächer fallen gelassen. Fragend starrt sie uns ins Gesicht.</p>
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		<title>Echt digital und unglaublich nah &#124; Kunst global im Google Art Project</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Börner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Art Project]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn irgendwo ein neuer virtueller Raum aufmacht und die Weltöffentlichkeit davon Wind bekommt, dann gibt es stets erst mal eine lange Schlange und viel Gossip darüber, ob dies nun der endgültige Ausverkauf der echten, authentischen Realität ist oder doch der &#8230; <a href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/google-art-project/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="http://piwik.xn--schnschrift-tfb.org/piwik.php?idsite=7&rec=1&action_name=Echt+digital+und+unglaublich+nah+%7C+Kunst+global+im+Google+Art+Project+%7C+Sch%C3%B6nschrift" style="border:0" alt="" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="720" height="405" src="http://www.youtube.com/embed/ZKPeN3ZNCOE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><br/>Wenn irgendwo ein neuer virtueller Raum aufmacht und die Weltöffentlichkeit davon Wind bekommt, dann gibt es stets erst mal eine lange Schlange und viel Gossip darüber, ob dies nun der endgültige Ausverkauf der echten, authentischen Realität ist oder doch der emanzipatorische Schritt ins Licht, den eben nur das Internet erzeugen kann. Man erinnere sich an das Versprechen von Second Life, dass dort nun schlichtweg alles möglich sei, was es auch im ersten, also wahren Leben gibt &#8211; nur, dass man selbst eine Andere sein konnte. Die Räume, die Second Life eröffnete und die dem nicht virtuellen Diskursraum erstaunlich schnell erstaunlich ähnelten (es ging um Geld, Werbung, Pornos, Mobbing), werden inzwischen nurmehr belächelt.</p>
<p>Dagegen haben virtuelle Blicke in tatsächlich existierende Räume &#8211; besonders wenn sie aus dem Hause Google stammen &#8211; Hochkonjunktur. Zwar gab es Wellen der Ablehnung, als Google Street View den eigenen Gartenzaun ablichten und digitalisieren wollte. Die Faszination, selbst via Google-Suche die halbe Welt zu bereisen, nahm daran jedoch keinen Schaden. Und nun landeten die Macher der Technologie einen neuen Coup: Das <a href="http://www.googleartproject.com/">Art Project</a> ermöglicht den virtuellen Gang durch 17  Museen rund um die Welt, inklusive Mega-Zoom in ausgewählte Werke und interaktiver Features für den Kunstsammler 2.0.<span id="more-285"></span></p>
<p>Es ist mit dem Art Project kein Problem, sich vom Museum of Modern Art in New York City direkt in den Palast von Versailles zu klicken. Von dort in die Uffizien nach Florenz und weiter in die St. Petersburger Eremitage. Die Zeitspanne, die man mit wenigen Klicks durchforsten kann, reicht vom Mittelalter bis zur Moderne, ein paar zeitgenössische Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<p>Wen die alten Meister interessieren,  der wird in Googles Weltmuseum bei der Berliner Gemäldegalerie, in der National Gallery of London oder natürlich den Florentiner Uffizien fündig werden. Liebhaber der Moderne können sich im Museum Reina Sofia in Madrid, in der Frick Collection gleich am New Yorker Central Park und dem MoMA tummeln. Was Exotisches ohne Stäbchen, nämlich (südost-) asiatische Kunst, gibts in der Freer Gallery in Washington. Und wer ganz ohne Konzept und kunsthistorische Vorbildung in die Manege steigt, der tut gut daran virtuell ins Madrider Museo Thyssen zu reisen. Da gibt es auf etlichen Korridoren und Geschossen alles, vom goldgrundigsten italienischen Mittelalter bis zur nackten Pop-Art-Muse. Alles in einem Rundgang abzuhaken, sozusagen Weltreise und Kunstgeschichtsstudium im Schnelldurchlauf.</p>
<p>Was am Art Project fasziniert, ist aber nicht nur der Zugang zu den großen Museen der Welt via Mausklick, sondern die Einmaligkeit der Auflösung, mit der Google ausgewählte Werke &#8211; und zwar genau eins pro Haus &#8211; präsentiert. Bis zum Pinselstrich und Haarriss im Firnis kann man heranzoomen und damit den Blick des Museumsbesuchers gegen den des Restaurators oder Gutachters tauschen. Natürlich nur scheinbar, denn letztlich sitzt man immer noch vor dem Bildschirm.</p>
<p>Die Museumssprecher beeilten sich beim Launch des Projekts natürlich zu versichern, dass das neue virtuelle Publikum dem Strom der wirklichen Besucher keinen Abbruch tun wird. Die gingen nun entweder besser vorbereitet in die Ausstellungen, die sie ohnehin angesehen hätten, oder würden im besten Fall über die Facebook-Sammlungen ihrer Freunde mit Werken vertraut gemacht, die sie im Kunstunterricht nur anöden. Ob Google nun also ein neues Kunstinteresse weckt, die Schwelle der Institution Museum senkt? Oder ob durch das Art Project, wie es so vielen Web-Anwendungen vor ihm vorgeworfen wurde, nur die Wirklichkeit abflacht? Diese Fragen selbst bleiben doch sehr an der Oberfläche des Phänomens.</p>
<p>Man könnte stattdessen nach dem praktischen Nutzen des Projekts für Forschung, Lehre und Bildung fragen. Die Vorteile für diejenigen Kunstlehrer, Antiquare und Spezialisten, die ohnehin schon seit eh und je mit Reproduktionen arbeiten, welche sie aber heimlich selbst machen oder teuer erstehen mussten, liegt auf der Hand. Eine andere Frage könnte auf die Google-Plattform im Vergleich zu anderen digitalisierten Kunstkatalogen zielen, wie sie zum Teil von den Museen selbst angefertigt werden oder wie sie derzeit in dem europäischen Kulturprojekt <a href="http://www.europeana.eu/">Europeana</a> zusammen getragen werden. Kritisch könnte man hinterfragen, warum Google sich ausgerechnet den klassischen Kunstgattungen widmet und nicht der seinem Kerngeschäft viel näher liegenden zeitgenössischen digitalen Kunst, die anders als die Van Goghs und Vermeers noch nach adäquaten Formaten der Präsentation und Archivierung verlangt.</p>
<p>Wer sich angesichts solch einer Themenfülle im Kontext des neusten Google-Coups auf die gute alte Dichotomie von digitalem und echtem Raum beschränkt, der verkennt, dass inzwischen für Generationen das Digitale eine ganz eigene Realität darstellt. Und dass in dieser Realität auch die Frage nach der öffentlichen Bedeutung und Zugänglichkeit von Kunst noch einmal neu aufgerollt wird, das bleibt zu wünschen.</p>
<p><em>In Schönschrift werden wir uns in loser Folge und aus unterschiedlichen Perspektiven den verschiedenen Aspekten des Google Art Project widmen.</em></p>
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